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Grabungsstart mit Glücksfund


Burgruine Partenstein: Studenten graben Silbermünze aus - Dorfseitige Längsmauer wird freigelegt

Partenstein: Die Ausgrabungen an der Burgruine in Partenstein sind am Montag in die letzte Runde gestartet: Fünf Studenten legen in den kommenden zweieinhalb bis drei Monaten die dorfseitige Zwingermauer frei. Dann soll an den Burgresten ein parkähnliches Gelände entstehen, sagte Archäologe Harald Rosmanitz, der Grabungsleiter vor Ort. Mit dieser auf einer Höhe von zwei Metern sichtbar gemachten Wand solle auch eine Längsmauer die Größe der Burg zeigen.

Diese werde schön vom Dorf aus zu sehen sein. Die Studenten dokumentieren das Freigelegte zeichnerisch, auch um später die Originalmauern von Nachbauten unterscheiden zu können. Sie wechseln sich an der Grabung ab. Erfahrungen werden in Partenstein Studenten aus Erlangen, Würzburg, Berlin, Bamberg und Heidelberg sammeln. Daneben hofft Rosmanitz erneut auf die Hilfe der Partensteiner. Gleich am ersten Tag der Wiederaufnahme an der Burgruine gab es einen seltenen Fund: In der Erde lag eine Silbermünze aus der Ursprungszeit der Burg um das Jahr 1230.

Das kleine Geldstück, ein Heller, besteht zu einem hohen Anteil aus Silber.


Dieser Artikel wurde uns von Herrn Horst Born zur Verfügung gestellt.



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