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Informationen zu SARS-CoV-2 / Coronavirus


Das Coronavirus beherrscht aktuell unseren Alltag und es gibt täglich neue Erkenntnisse. Durch die exponentielle Ausbreitung sind viele Menschen verunsichert. Mit diesem Artikel wollen wir Ihnen einige grundlegende Informationen sowie weiterführende vertrauenswürdige Verlinkungen zur Verfügung stellen.

Auskünfte zu Ansteckungsrisiko, Ansteckungsmöglichkeiten und Krankheitsverlauf erhalten sie bei der Kassenärztlichen Vereinigung Bayern über die Rufnummer 116 117.

Sollten sie Kontakt zu einer mit dem Coronavirus infizierten Person gehabt haben, müssen sie sich an das zuständige Gesundheitsamt (Tel.: 09353 793-1600) wenden. Außerhalb der regulären Öffnungszeiten ist das Gesundheitsamt über den Notruf der Rettungsleitstelle unter 112 erreichbar. Daneben hat das Bayerische Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit (LGL) eine Hotline eingerichtet, die täglich besetzt ist und unter der Telefonnummer 09131 6808-5101 erreicht werden kann.

Das Landratsamt Main-Spessart hat zudem ein Bürgertelefon eingerichtet. Hier werden häufig gestellte Fragen zum Thema Coronavirus beantwortet. Das Bürgertelefon ist unter Tel. 09353 793-1490 von Montag bis Freitag von 08:00 bis 16:00 Uhr und an Samstagen und Sonntagen von 10:00 bis 16:00 Uhr zu erreichen.



Eingeschränkte Ausgangssperre (Bekanntmachung vom 20.03.2020):
Gilt zunächst bis 03.04.2020, 24:00 Uhr.

  • Sozialen Kontakte außerhalb der Angehörigen des eigenen Hausstands auf ein absolut nötige Minimum reduzieren und wo immer möglich einen Mindestabstand zwischen zwei Personen von 1,5 m einhalten.

  • Gastronomiebetriebe jeder Art sind untersagt; erlaubt ist die Abgabe und Lieferung von mitnahmefähigen Speisen.

  • Untersagt ist auch der Besuch von u. a. Krankenhäusern, vollstationäre Pflegeeinrichtungen, Alten- und Seniorenresidenzen.

  • Die eigene Wohnung darf nur bei Vorliegen triftiger Gründe verlassen werden, diese sind mitunter die Ausübung der beruflichen Tätigkeit, die Inanspruchnahme medizinischer Versorgung, die Beschaffung von Gegenständen für den täglichen Bedarf, Sport und Bewegung alleine oder mit Angehörigen des eigenen Hausstandes sowie Handlungen zur Versorgung von Tieren.

  • Die Polizei ist angehalten, die Einhaltung der genannten Einschränkungen zu kontrollieren. Bei Verstoß drohen empfindliche Bußgelder. Einzelheiten entnehmen Sie bitte direkt der einschlägigen Allgemeinverfügung.




    Veranstaltungsverbote und Betriebsuntersagungen (Bekanntmachung vom 16.03.2020):

    Diese Bekanntmachung wird in Teilen zeitweise durch oben aufgeführten eingeschränkte Ausgangssperre verschärft.

  • Veranstaltungen und Versammlungen sind bis einschließlich 19.04.2020 verboten. Ausgenommen sind private Feiern in privat genutzten Wohnräumen, deren sämtliche Teilnehmer einen persönlichen Bezug (Familie, Beruf) zueinander haben. Auch bei Besatttungen handelt es sich um Veranstaltungen, die diesem Verbot unterliegen - nähere Informationen erteilt die Friedhofsverwaltung (Tel.: 09355 9721-19).

  • Der Betrieb sämtlicher Einrichtungen, die der Freizeitgestaltung dienen, ist ebenso bis einschließlich 19.04.2020 verboten. Hierzu zählen insbesondere auch Vereinsräume, Sporthallen, Sport- und Spielplätze, Büchereien und Jugendtreffs.

  • Zunächst bis einschließlich 30.03.2020 sind Gastronomiebetriebe jeder Art untersagt. Eine Ausnahme besteht für Speiselokale in der Zeit von 06:00 bis 15:00 Uhr. Die Abgabe von Speisen zum Mitnehmen bzw. deren Auslieferung ist zulässig.

  • Ladengeschäfte des Einzelhandels jeder Art dürfen bis einschließlich 30.03.2020 nicht mehr öffnen. Nicht betroffen hiervon sind der Lebensmittelhandel, Getränkemärkte, Banken, Apotheken, Drogerien, Sanitätshäuser, Optiker, Hörgeräteakustiker, Filialen der Deutschen Post AG, Tierbedarf, Bau- und Gartenmärkte, Tankstellen, Reinigungen und der Online-Handel.

  • Bei Bestattungen handelt es sich um Veranstaltungen, die grundsätzlich bis 19.04. untersagt sind. Dies umfasst insbesondere Trauergottesdienste, Aussegnungen, Verabschiedungen, Rosenkranzgebete und Beisetzungen. Die Untersatzung gilt unabhängig von der Anzahl der Trauergäste sowie davon, ob sich die Trauergesellschaft nur aus der Familie oder auch aus dem Freundes- oder Bekanntenkreis zusammensetzt. Die Erteilung einer Ausnahmegenehmigung durch das Landratsamt kommt nur dann in Betracht, wenn die Trauergesellschaft den engsten Kreis umfasst (max. 15 Personen) und weitere Auflagen eingehalten werden. Urnenbestattungen sollen zunächst verschoben werden.





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